Der Kopf hinter Grundrauschen – Interview mit Lokalportal

Wer steckt eigentlich hinter diesem Blog? Diese Frage hat sich das Lokalportal der Neuen Westfälischen gestellt und mich zu einem Interview eingeladen. Im Gespräch ging es dabei unter anderem um meine Arbeit als PR-Redakteur und Partner der Marketing Agentur B-ICONIC. Einen Auszug des Gesprächs findet ihr hier. Übrigens: Die nächsten Interviews sind schon in Arbeit und werden in den nächsten Tagen veröffentlicht. 

 

Das Bloggen über soziales Engagement

Inzwischen sind Blogs – trotz Instagram, Facebook, YouTube und Co – ein fester Bestandteil der Medienlandschaft geworden. Wozu dieses Bloggen und was macht es so besonders? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, habe ich mich mit dem Bielefelder Blogger und Geschäftsführer einer Content-Marketing-Agentur, Thorben Grünewälder getroffen. Wir haben über die Leidenschaft zum Bloggen und die damit verbundene Heimatliebe zu Bielefeld, sowie über den befreienden Weg in die Selbstständigkeit gesprochen.

Alles begann mit der Erkenntnis, dass das Jura-Studium nicht seine Zukunft bestimmen sollte. „Ich habe genau ein Semester durchgehalten und feststellen müssen, dass das nichts für mich ist“. Anschließend hat Thorben Grünewälder von 2005 – 2008 an der Fachhochschule des Mittelstands in Bielefeld „Medienwirtschaft“ studiert und seine Leidenschaft zum Schreiben entdeckt.

Nach dem Studium sind einige Jahre vergangen, genauer genommen neun, bis der Blog „Grundrauschen“ von Thorben Grünewälder 2017 ins Leben gerufen wurde. In der Zwischenzeit hatte er ein halbes Jahr in Indien Drehbücher für Computerspiele geschrieben und zurück in Deutschland einige Jahre in der PR-Branche Fuß gefasst.

Der Blog „Grundrauschen“ ist eine Plattform für Interviews mit Bielefeldern, die beindruckendes getan oder geschafft haben. Der thematische Fokus liegt auf sozialem Engagement in und rund um Bielefeld. „Ich selektiere nicht nach Erfolg, sondern nach interessanten Geschichten“. Die Idee einen Blog über lokale Gesichter zu schreiben, hatte ihm schon länger im Kopf herumgeschwirrt. „Ich habe oft Gespräche mit Bielefeldern geführt, sie für ihre Taten bewundert und dann kam der Moment diese Geschichten in einem Blog festzuhalten“.

Auch weiß Thorben seine Heimatstadt sehr zu schätzen: „Für viele ist diese Stadt bedeutungslos, für mich ist Bielefeld meine Heimat, eine Wurzel, die bis tief in die Erde reicht“.Trotz viel Leidenschaft am Bloggen war dies für ihn immer eine Nebenbeschäftigung. „Ich wollte nie hauptberuflich Blogger werden, aber habe immer eine Art Erfüllung dadurch erleben dürfen“.

 

Den vollständigen Bericht findet ihr hier. Viel Spaß beim Lesen!

 

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