Bielefelder Bettgeschichten: Interview mit Entertainer Olly Schulte

Kabarettistin Gerburg Jahnke, Schauspieler Omar El-Saedi, Bestseller-Autorin Hera Lind oder Unternehmer Ralf Sommer: In seinen „Bielefelder Bettgeschichten“ präsentiert der Moderator und Entertainer Oliver Schulte seine Gäste – mit viel Herz, Humor und Empathie. Seit August 2016 mischt die Talkshow die Bielefelder Kulturszene auf. Mit Martin Semmelrogge hat er zudem bald einen der bekanntesten deutschen Charakterdarsteller zu Gast. Olly Schulte ist aber auch in der Aidshilfe aktiv und ist überzeugt, dass Prävention und Aufklärung heute wieder viel stärker in den Fokus rücken müssten.

„Bekannte Leute, die ihren Ursprung in der Region Bielefeld haben portraitieren und näher kennenlernen“ unter diesem Motto hast du deine Show ins Leben gerufen. Wie ist die Idee zu dem Konzept entstanden?

Ich wollte Menschen porträtieren, die hier in Bielefeld maßgeblich zum Geschehen und zur Kultur beitragen oder hier ihre Wurzeln haben. Dazu suchte ich einen Drehort. Es sollte etwas Besonderes sein, sollte Atmosphäre haben, die für eine Vertrautheit sorgt, in der meine Gäste sich wohlfühlen und aus sich herausgehen können. Und dann sah ich eines Abends dieses wunderschön ausgeleuchtete Bett im Schaufenster von „Raum & Plan“ in der Fußgängerzone und dachte: Das ist perfekt.

Könige haben früher in ihren Betten Gäste empfangen und Staatsgeschäfte geführt, vom Bett aus regiert. Yoko Ono und John Lennon haben mit Menschen im Bett über den Frieden geredet und Musik gemacht. Und mir kam gleich der Name „Bielefelder Bettgeschichten“ in den Sinn. Den kann man sich gut merken und er hat einen lokalen Bezug. Mittlerweile strecke ich meine Fühler immer häufiger über die Stadtgrenzen hinaus aus und lade auch immer wieder Prominente aus ganz Deutschland ein.

Du hast deine Gäste bereits im Schaufenster mehrerer Bielefelder Geschäfte, im Bauernhausmuseum Bielefeld oder in der Bielefelder Stadthalle interviewt. Wenn du die Wahl hättest: Welchen Gast würdest du in welchem Bett präsentieren?

Ich überlege immer, welcher Gast passt zu welcher Örtlichkeit. Kabarettist Kay Ray war früher Friseur, was lag da näher, als das Bett im Salon von „Wolke sieben“ aufzubauen. Bei Anja Blacha, Extrem-Bergsteigerin und Mount-Everest-Bezwingerin, bot sich passend zu ihrer Leidenschaft an, auf der Sparrenburg unter freiem Himmel zu campieren…
Aber so einfach ist es oft auch nicht. Denn einen kooperierenden Veranstalter oder Veranstaltungsort zu finden, der mich, mein Team und das Projekt wertschätzt und auch finanziell unterstützt, ist oft sehr schwer.

Der Veranstaltungsort sollte intim und dennoch öffentlich sein. Ich kann mir gut vorstellen, mit dem Bett um die Welt zu reisen. Interessante Persönlichkeiten gibt es doch überall. Gloria von Thurrn und Taxis im fürstlichen Bett mitten in Schloss Emmeram im barocken Schlafgewand wäre doch toll. Oder Harry und Megan im Park von Balmoral in Schottland mit dem Schloss als Kulisse. Warum nicht mal Angela Merkel im Bett auf einem Ausflugsdampfer bei einer Fahrt über die Spree durch Berlin einladen? Ideen habe ich genug. Jetzt brauche ich nur noch eine Finanzierung oder einen Sponsor, dann können wir loslegen (lächelt). Ich freue mich schon…

Bielefelder Bettgeschichten
Entertainer unter sich: Kabarettist Kay Ray im Bett mit Olly Schulte.

Welcher deiner bisherigen Gäste hat dich denn am meisten beeindruckt oder überrascht? Und wer hat dich vielleicht eher enttäuscht?

Am meisten beeindruckt hat uns Hera Lind. Hera hatte nicht nur unglaublich viele spannende Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen, war unfassbar charmant, offenherzig und lebendig, sondern sie war auch total interessiert an uns, am Team. Wir haben zusammen das Bielefeld-Lied gesungen und sie hat gleich organisiert, dass wir das bei ihrer Show auf dem Sennestadt-Fest am Tag darauf nochmal wiederholen konnten. Damals waren erstmals richtig viele Zuschauer vor dem Schaufenster und es war eine grandiose Stimmung, vor und hinter der Scheibe. Auch legendär war die Folge mit Bianca Shomburg. Sie hatte ihre Band dabei und wir haben vollkommen spontan ganz viel gesungen. Auch mit dem Publikum.
Jungunternehmer Ralf Sommer (OCTA Steuerberater) hatte super Catering organisiert, viele Leute mitgebracht und hat die Show und ihr Potential sehr wertgeschätzt.

Allgemein gab es oft beeindruckende Momente, die viel mit der entspannten Situation im Bett zu tun haben. Wenn meine Gäste zum Beispiel sehr offen über ihre Ängste oder sehr persönliche Dinge gesprochen haben oder unvorbereitet und improvisiert etwas gesungen oder vorgetragen haben. Sehr tief berührt hat mich auch die Live-Musik vom Musik-Duo „Fluz“ in der Bauernhausmuseums-Folge. Enttäuschend war für mich leider immer mal wieder, dass manche Gäste nach der Aufzeichnung der Show das Interesse daran verloren zu haben schienen. Besonders gemerkt haben wir das immer daran, wenn sie im Nachhinein die fertigen Folgen nicht geteilt und in ihren Netzwerken verbreitet haben. Ihre Zusagen das Projekt zu fördern, haben einige entgegen ihrer expliziten Beteuerungen auch nicht eingehalten. Im extremen Fall ging es einmal so weit, dass die Veröffentlichung der fertigen Folge sogar verhindert werden sollte.

Die größte Enttäuschung, ja ein richtiger Schock war, als mir ein Gast ein Jahr später erst bewusst aus dem Weg ging, und als ich ihn direkt angesprochen habe, mich eiskalt abserviert hat. Sein Motiv bleibt unklar, denn die Folge mit ihm war eigentlich ein Highlight…

Deine Show lebt auch von (musikalischen) Überraschungsgästen und Improvisation mit dem Publikum. Wie bereitest du dich auf die Talkshow vor und welche Vorbilder inspirieren dich?

Ich recherchiere sehr viel im Vorfeld, schaue mir Filme an, suche im Internet nach Zeitungs-Artikeln, Videos, Fotos, Blog-Einträgen. Ist der Gast Autor? Dann lese ich die Bücher. Bei Volker Surmann war ich dann so begeistert, dass ich gleich alle seine Bücher gelesen habe (lacht). Mich intensiv im Vorfeld mit den Gästen zu beschäftigen, ist sowohl sehr zeitintensiv als auch unglaublich spannend. Ich mache mir Gedanken zur Biographie, zu Brüchen, zu Widersprüchen. Versuche mich in die Gäste hinein zu denken. Wie wirken sie auf mich, was treibt sie an, warum machen sie das, was sie machen. Tun sie das gerne, sind sie glücklich oder frustriert und und und …
Meistens sehe ich meine Gesprächspartner kurz vor dem Dreh zum aller ersten Mal. Ich spreche grundsätzlich keine Fragen vorher ab. So wie das fast alle TV-Talkshows machen. Während der Show weiche ich dann meistens stark von meinem Konzept ab. Denn ich mache keine klassischen Interviews, sondern unterhalte mich mit meinen Gästen. Höre zu, lasse sie ausreden, frage nach. Gebe ihnen viel Raum sich zu besinnen, inne zu halten, nachzudenken. Menschen erzählen unglaublich gerne von sich. Wenn man ihnen aktiv zuhört, sie ernst nimmt, sich selbst zurücknimmt, unterstützt, wenn sie es brauchen, etwas strukturiert mit leichter Hand, dann passieren oft diese besonderen Momente, bei denen sie sich voll und ganz öffnen. Das ist dann Magie. Und das sind die Bettgeschichten.

Meine Vorbilder sind Alfred Biolek, der immer mehr ein super Gastgeber war als ein investigativer Journalist und Ina Müller, die stets sehr spontan und lebhaft mit ihren Gästen kommuniziert und oft das Publikum mit einbezieht.

Mit Ingolf Lück, Oliver Welke oder Iris Berben hat Ostwestfalen viele Showgrößen hervorgebracht. Hast du eine Erklärung für dieses Phänomen?

Das liegt mit Sicherheit an den grünen Hügeln des Teutoburger Waldes und an der exzellenten Qualität unseres Grundwassers.

Seit in den 90er Jahren die Aids-Präventions-Kampagne „Herzenslust“ ins Leben gerufen wurde, engagierst du dich mit kreativen Aktionen rund um die Themen Liebe, Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Partnerschaft und AIDS für MSM (Männer, die Sex mit Männern haben). Ist Aids unter jungen Menschen überhaupt noch ein Thema?

Nein, eher nicht. Das hat aber auch sicher damit zu tun, dass Aids den Schrecken verloren hat, den es noch in den 80er und 90er Jahren hatte. Zum Glück. Aids ist heute sehr gut behandelbar und eher eine chronische Erkrankung, als eine tödliche Diagnose. Selbst erkrankten Menschen sieht man dies heute kaum noch an – im Gegensatz zu früher. Damit hat Aids auch sein schreckliches „Gesicht“ verloren. Dennoch ist es nach wie vor eine schwere und tiefgreifende, ernst zu nehmende, dauerhafte Krankheit. 2016 gab es in Deutschland übrigens 3.419 HIV Neu-Diagnosen.

Es gibt heute mit der PREP (PräExpositionsProphylaxe = die Pille davor) sogar die Möglichkeit, sich medikamentös auch ohne Kondom vor einer Ansteckung zu schützen. Nach wie vor halte ich es aber für wichtig, immer wieder über Prävention zu reden, ohne zu verurteilen. Hilfe anzubieten, aufzuklären. Zusammen mit dem Herzenslust-Team mache ich das seit fast 25 Jahren auf immer wieder neue und kreative Art. Ob als Moritat über die Syphilis („Klaus-Dieter war ’ne schrille Schwester, er liebte den Verkehr…“) oder als Pop-Song zum Thema Hepatitis-Schutzimpfung („Wir sind die kranken Schwestern, ohoho, wir raten euch zum Schutz vor Hepatitis…“): Wir denken uns immer wieder neue verrückte Songs und Aktionen aus, die wir in schriller Verkleidung präsentieren. Das macht viel Spaß und hat immer einen sehr ernsten Kern. Legendär ist in dem Zusammenhang auch unser Bielefeld-Song, der das „weiße Rössl“ vom Wolfgangsee in den Teutoburger Wald holt.

 

Bielefeld hat mit Pit Clausen einen schwulen Bürgermeister und generell scheint ein Coming-Out keine große Sache mehr zu sein. Ist Bielefeld aus deiner Sicht toleranter als andere Städte oder Gemeinden auf dem Land?

Es gibt hier einmal jährlich einen immer größer werdenden CSD, der sehr durch seine unkommerzielle Ausrichtung und eine ausgesprochen freundliche und herzliche Atmosphäre unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern besticht. Die Bevölkerung Bielefelds interessiert sich im Gegensatz zu Köln oder Berlin eher wenig dafür. Das sieht man zum Beispiel gut, wenn der Zug durch die Bahnhofstraße geht – die überwiegenden Passanten-Gesichter bleiben ausdruckslos.

Bielefeld hat einen Aktionsplan zur Gleichstellung von LSBTI*, der in seiner Ausführlichkeit  mit insgesamt 75 konkreten Maßnahmen in Deutschland sicher einmalig ist. Seit diesem Jahr gibt es auch eine Beauftragte bei der Stadt, die eigens für die Umsetzung dieser Maßnahmen eingestellt wurde. Das ist sehr gut und sicher mehr, als es in den meisten vergleichbaren Städten Deutschlands gibt.

Es ist jedoch leider immer noch so, dass ein Coming-Out für die Meisten ein sehr schwerer Weg ist. Daran hat sich auch nach neusten Untersuchungen kaum etwas geändert. „Schwule Sau“ ist immer noch das beliebteste Schimpfwort auf deutschen Schulhöfen. Und mehr als die Hälfte aller Schwulen und Lesben ist am Arbeitsplatz nicht geoutet. Wir leben immer noch in einer extrem heteronormativ geprägten Gesellschaft (früher nannte man das Zwangsheterosexualität – ich mag dieses Wort heute noch). Es wird vorausgesetzt, dass man heterosexuell ist – so lange, bis man jemandem vom Gegenteil in Kenntnis setzt. Da man selten gefragt wird, ist dieses Bekenntnis dann meistens auch eine Art von Geständnis. Homosexualität im Fußball und im Profi-Sport ist immer noch total tabu. Und wie viele Prominente weltweit haben sich denn in den letzten Jahren geoutet? Von einer breitflächigen Akzeptanz unterschiedlicher Lebensformen, insbesondere unterschiedlicher sexueller Identitäten, sind wir leider immer noch weit entfernt.

Ein schwuler Oberbürgermeister kann tatsächlich ein wenig zur Verbesserung von Homophobie beitragen, wenn er, so wie in Bielefeld, offen mit seinem Schwulsein umgeht und jährlich symbolisch die Regenbogen-Fahne vor dem Rathaus und auf der Sparrenburg hisst. Mir persönlich ist das leider aber noch viel zu wenig. Gegen Homophobie muss man meiner Meinung nach noch sehr viel mehr kämpfen. Besonders gegen die eigene…!

Insgesamt würde ich sagen, dass Bielefeld eine liberale und weltoffene Stadt ist. Das zeigt sich auch im Umgang mit Geflüchteten, Migranten und Menschen mit Behinderung sehr deutlich und hebt sich positiv ab.

Bielefelder Bettgeschichten
Menschen erzählen unglaublich gerne von sich. Wenn man ihnen aktiv zuhört, sie ernst nimmt, sich selbst zurücknimmt, unterstützt, wenn sie es brauchen, etwas strukturiert mit leichter Hand, dann passieren oft diese besonderen Momente, bei denen sie sich voll und ganz öffnen. Das ist dann Magie. Und das sind die Bettgeschichten.

Bielefeld hat mit der Kunsthalle und der reichen Theaterlandschaft einiges an Kultur zu bieten. Gibt es dennoch etwas, was du in der Bielefelder Kulturszene vermisst?

Ich vermisse nichts Kulturelles hier. Es ist alles vorhanden. Was ich jedoch enorm vermisse, ist zum Teil die Wahrnehmung, das Interesse, die Neugier an dem, was geboten wird.
Der Ostwestfale scheint mir ein sehr bescheidener und nicht so leicht zu begeisternder Menschenschlag zu sein. Bis man hier etwas (kulturelles) aus dem Boden stampft, was die Leute magisch anzieht und über das alle reden, braucht man einen langen Atem und sehr viel Geduld. Ich mache die „Bielefelder Bettgeschichten“ seit über zweineinhalb Jahren und es gab auch nach 23 Folgen noch nie einen Zeitungsartikel über das Format. Nie war ein Reporter da und hat mal über meine Show oder mich und mein Team geschrieben. Viele Menschen wissen daher gar nicht, dass es dieses einzigartige Format überhaupt gibt. Ärgerlich…

Was ist denn deiner Ansicht nach eine unterschätzte Qualität von Bielefeld?

Diese Stadt wird leider maßlos unterschätzt. Vor allem von ihren Bewohnern.
Bielefeld ist unglaublich kompakt und überschaubar. Und doch gibt es wirklich alles, was man zu einem guten Leben braucht. Und das kann man überwiegend sogar leicht und schnell mit dem Fahrrad oder zu Fuß erreichen. Das Beste ist und bleibt aber der Teutoburger Wald und das viele Grün. Das sollte man viel mehr herausstellen. In dem Zusammenhang empfehle ich übrigens die Folge mit Bielefeld Marketing-Geschäftsführer Martin Knabenreich im Bauernhausmuseum. Er kann so wunderbar von dieser Stadt schwärmen, dass man gleich hinziehen will.

Mal angenommen, du könntest für einen Tag Bielefelder Oberbürgermeister sein und müsstest bei deinen Entscheidungen keine Rücksicht auf den Stadtrat nehmen. Welche drei Projekte würdest du sofort umsetzen?

  1. Ich würde die Innenstadt komplett autofrei machen, aus dem Kesselbrink eine riesige, grüne Oase und das Gebäude, in dem sich Pizza-Hut befindet, wegsprengen. Damit gäbe es wieder freie Sicht auf den Niederwall. Insgesamt würden somit Niederwall, Jahnplatz, Altstadt, Bahnhofstraße und Kesselbrink zu einem großen Gebiet zusammenwachsen. Aus den Straßen würden Grünflächen, der Verkehr würde unterirdisch verlaufen – auch die Straßenbahnen. Damit wäre Bielefeld eine Vorzeige-Stadt und hätte ein ganz neues Image, würde Mut beweisen. Wir wären ein Paradebeispiel für neue Verkehrskonzepte und würden so ganz nebenbei auch noch neues Selbstbewusstsein bekommen.
  2. Bielefeld hat einen hohen Bevölkerungsanteil mit türkischen Wurzeln. Die Kulturen beider Nationalitäten durchmischen sich aber kaum. Um das zu verbessern, würde ich ein riesiges Deutsch-Türkisches Volks- und Kulturfest veranstalten.
  3. Mein drittes Projekt wäre die Gründung eines „Wohlfühl-Dezernates“ bei der Stadt mit vielen kreativen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem großen Budget. Dieses hätte nicht nur die Aufgabe, Bielefeld schöner, liebenswerter und attraktiver zu machen, sondern würde sich speziell auch um die Zufriedenheit der Einwohner kümmern. Dazu gäbe es eine Fülle an Angeboten, die die Gebiete Freundlichkeit, Achtsamkeit und Engagement fördern würden.

Lieber Olly, ich danke Dir für das spannende Gespräch und ich freue mich auf die nächsten Folgen der Bielefelder Bettgeschichten.

Alle Folgen der Show könnt ihr natürlich auf Ollys YouTube-Kanal sehen. Den Link findet ihr hier. Du möchtest mehr über seine Arbeit als Entertainer und Moderator erfahren? Dann besuche seine Website

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