SIXTO: Hairstylist Stefan Wessel im Interview

Er ist einer der bekanntesten Hairstylisten in Bielefeld – seit mehr als 20 Jahren leitet Stefan Wessel SIXTO FRISEURE. Im Interview spricht er über schwierige Auszubildende, den Mindestlohn im Friseurhandwerk und wieso Bielefeld für ihn lebenswerter ist als so manche Metropole.

 

Vielleicht fangen wir einfach mit dem Namen deines Salons an: Viele Bielefelder kennen SIXTO, wissen aber nicht, was das Wort bedeutet.

Der Name ist vom Firmengründer Sixto Pascal Orgado, der das Geschäft am 01. August 1987 gegründet hat. Er stammt aus Barcelona und ist vor allem unter seinem Vornamen bekannt. Der Salon ist also nach ihm benannt. Sixto kam im Alter von etwa zwei Jahren nach Deutschland. Er wohnte damals in Hoberge und hat später als Geschäftsführer für Rosinsky Juniors gearbeitet. Rosinsky war damals der bekannteste Friseursalon der Stadt und beschäftigte viele Auszubildende und Nachwuchsfriseure.

Habt ihr heute noch Kontakt?

Ja, der Kontakt ist noch sehr eng. Wenn er in Bielefeld ist, sehen wir uns, und natürlich hat er uns auch anlässlich unseres 30-jährigen Jubiläums im August 2017 besucht und mit uns gefeiert.

Euer Team ist ja schon seit vielen Jahren zusammen…

Unser Team besteht seit mehr als 20 Jahren. Sonja, Susanne und ich sind Inhaber und Geschäftsführer und haben am 01.01.1997 das Geschäft gemeinsam von Sixto übernommen. Auch andere Mitarbeiter wie Brigitte und Ralf sind schon sehr lange bei uns. Michelle ist unser Eigengewächs. Sie hat vor neun Jahren ein Praktikum bei uns gemacht, und wir haben sie dann übernommen. Diese enge Verbundenheit im Team ist definitiv etwas, was uns von anderen Friseursalons unterscheidet.

Also ist auch eine Ausbildung oder ein Praktikum bei euch möglich?

Ja, wir bilden auch aus – wobei wir aktuell nicht aktiv auf der Suche nach Auszubildenden sind. Leider waren wir von vielen Auszubildenden in der jüngeren Vergangenheit sehr enttäuscht. Da fehlte der nötige Wille, die Ausbildung durchzuziehen.

Friseur
Der Spanier Sixto Pascal Orgado gründete den Salon am 01. August 1987.

Dieses Problem kennen ja viele Betriebe, gerade auch aus dem Handwerk. Oft ist mangelnde Sozialkompetenzen der Grund, weshalb Azubis ihre Ausbildung abbrechen oder der Betrieb die Reißleine zieht. War das bei euch ähnlich?

Definitiv. Ich kann mir leider nicht erklären, wieso sich das so entwickelt hat. Einige Auszubildende haben keine Lust auf die Berufsschule, sind unpünktlich, häufig krank, unzuverlässig oder lügen auch ganz bewusst. Wir haben natürlich kein Problem damit, wenn jemand mal krank ist. Aber wenn sich jemand innerhalb eines Monats öfter krank schreiben lässt und das auch jedes Mal zum Wochenende hin, da macht man sich schon so seine Gedanken. Vor allem dann, wenn die Krankschreibung andauernd von verschiedenen Ärzten kommt. Da liegt der Gedanke nahe, dass selbst der Hausarzt gesagt hat „Du, ich kann Dich nicht schon wieder krankschreiben.“ Das sind alles so Dinge, die einfach keinen Spaß machen. Wir investieren wirklich viel Zeit und Energie in die Auszubildenden. Jeden Dienstagabend nimmt sich beispielsweise einer von uns extra Zeit, um mit den Auszubildenden alleine und intensiv zu arbeiten. Je nachdem, was dann gemacht wird, kann das natürlich ein bis zwei Stunden dauern.

Wie genau laufen diese Übungsabende ab?

Wir arbeiten dann mit Übungsköpfen und später auch mit Modellen. Es wird gefärbt, frisiert und geföhnt. Der Auszubildende kann so in aller Ruhe an seinen Fähigkeiten arbeiten. Wir geben Tipps, überlegen uns Übungen und korrigieren bei Bedarf. Das ist Zeit, die wir gerne investieren. Umso ärgerlicher ist es, wenn dann jemand nach einem halben Jahr alles hinschmeißt und aufgibt. Das ist dann sehr frustrierend.

Aber wenn jemand den Willen besäße…

Engagierte Leute sind immer willkommen. Wir haben ja in den letzten Jahren und Jahrzehnten auch eine Menge Auszubildende bei uns gehabt, die erfolgreich ihren Weg gegangen sind und eine echte Bereicherung waren. Ein Beispiel ist eine Kollegin aus Berlin, die wir vor zehn Jahren ausgebildet haben und die bald wieder mit uns arbeiten wird. Sie war eine der besten, die die Prüfung abgelegt haben. Wir würden wie gesagt wirklich gerne ausbilden, müssen aber sicher sein, dass die Azubis auch wirklich Lust auf diesen Beruf haben.

Der Fachkräftemangel, von dem man jeden Tag in der Zeitung liest, hat also auch euch erreicht?

Ja. Gerade das Handwerk leidet sehr unter dem Fachkräftemangel. Ich denke, dass es mittelfristig extrem schwierig werden wird, ein Haus zu renovieren oder ein Auto reparieren zu lassen. Die Betriebe haben einfach nicht die Manpower, um alle Termine wahrnehmen zu können.

Das Friseurhandwerk ist für den Mindestlohn und unattraktive Arbeitszeiten bekannt. Sind dies vielleicht auch Gründe, weshalb sich nur wenig junge Leute ernsthaft für den Friseurberuf interessieren?

Natürlich werden nur die wenigsten Friseure reich. Ich selbst bin aber sehr glücklich, dass es den Mindestlohn gibt – nur müsste dieser wesentlich höher sein. In unserer Branche sollten 13 Euro Mindestlohn pro Stunde das Mindeste sein. Es kann nicht sein, dass man 40 Stunden die Woche arbeitet, dann aber nur so wenig Geld verdient, dass man unter Umständen noch aufstocken muss. Nach 30 Jahren Arbeit bekommt man dann 500 Euro Rente. Da ist die Politik gefragt, endlich zu handeln. Wobei das Friseurhandwerk hier sehr speziell ist. In anderen Handwerksberufen verdient man schnell gutes Geld. Als Maurer, Fliesenleger oder Tischler kannst du deine Familie schon ernähren.

Gut, das sind die Probleme. Aber was spricht denn deiner Meinung nach für den Friseurberuf. Wie würdest du junge Menschen überzeugen, diesen Beruf zu ergreifen?

Ich glaube, wenn ich jemanden erst noch überzeugen muss, ist er nicht richtig bei uns. Der Wunsch Friseur zu werden, muss aus einem selbst kommen und in dir wachsen. Alles ist erlernbar und keine Zauberei. Wer Friseur werden möchte, sollte den Wunsch haben, Menschen glücklich zu machen. Das Schöne ist ja: Du siehst sofort das Ergebnis deiner Arbeit und nimmst Anteil am Leben anderer Menschen. Die Frage ist also nicht, „Was mache ich?“, sondern „Warum mache ich etwas?“. Soweit ich weiß, gab es in meiner Familie keine Friseure, ich wusste aber schon mit 13 Jahren, dass ich Friseur werden möchte. Das war und ist mein Traumberuf.

Ist es eigentlich heute ein großer Unterschied, ob Du Männer frisierst oder Frauen? Sind die Männer nicht vielleicht auch eitler geworden?

Ja, die Männer sind definitiv eitler geworden. Sie legen mehr Wert auf ihr Äußeres und lernen, sich selbst mehr Wertschätzung zu zeigen. Das hat aber auch etwas mit der Digitalisierung zu tun. Die Welt ist deutlich kleiner geworden und du siehst, wie Menschen auf der ganzen Welt aussehen und welche Styles sie haben. Du musst dazu nicht mehr ins Kino gehen. Der größte Nerd, der nur am Rechner sitzt, kann sich innerhalb von Sekunden tausende Frisuren von Prominenten anschauen. Diese Entwicklung hat sicher auch dazu beigetragen, dass es heute wieder mehr Barbershops gibt, die sich auf Männerfrisuren und Bartpflege spezialisieren. Trends entwickeln sich heute einfach viel schneller und werden auch entsprechend schneller global bekannt. Natürlich gibt es immer noch landestypische Looks. Selbst innerhalb Deutschlands gibt es regionale Unterschiede.

SIXTO
SIXTO ist seit mehr als 30 Jahren in Bielefeld verwurzelt

Wie wirst du auf diese Unterschiede aufmerksam?

Ich bin ja nicht nur Friseur, sondern auch freiberuflicher Fachtrainer für Alcina und daher viel in Deutschland unterwegs. Tatsächlich gibt es regionale Unterschiede. Ich finde das oft sehr lustig, denn die Menschen in Bayern lesen ja die gleichen Zeitschriften wie ich oder schauen sich bei Google die gleichen Styles an. Ich frage mich dann immer „Wieso seht ihr so anders aus und habt in meinen Augen so komische Frisuren?“ (lacht). Gerade in ländlichen Regionen dauert es einfach, bis sich Trends durchsetzen.

Macht diese Schnelllebigkeit euren Beruf komplizierter?

Der Beruf ist heute sicher herausfordernder als vor 20 Jahren. Die Wünsche sind vielfältiger geworden. Man muss natürlich den Willen haben, sich ständig weiterzubilden, sich zu entwickeln und mit offenen Augen durch die Welt zu gehen. Wenn ich bei Pinterest eine Friseur sehe, die mir sehr gefällt, dann versuche ich beispielweise herauszufinden, wie der Schnitt genau gemacht wurde. Manchmal bin ich dann eben auch sonntags im Laden, schnappe mir einen Übungskopf und probiere, den Haarschnitt nachzuvollziehen, bis ich mit dem Ergebnis zufrieden bin.

Ein guter Friseur hat also nicht nur Talent.

Genau. Übung macht den Meister. Den Beruf eines Friseurs kann jeder erlernen, der genügend Herzblut mitbringt. Die, die dann noch etwas erfolgreicher sind als andere, haben dann eben noch das Quäntchen mehr Talent.

Wie lange dauert es, bis man das Handwerk richtig beherrscht?

Die Ausbildung dauert drei Jahre und es ist natürlich entscheidend, wo diese stattfindet. Ich kann für mich selbst sagen, dass ich nach etwa fünf Jahren das Gefühl hatte, ein guter Friseur zu sein und mein Handwerk zu beherrschen. Natürlich macht man Fehler. Aber auch das gehört zum Lernprozess, der einem hilft, eines Tages wirklich jeden Kundenwunsch souverän umzusetzen.

Wenn sich Kunden über ihren Friseur beklagen, ist oft die Färbung schief gegangen oder die Haare wurden viel zu kurz geschnitten: Wie gehst du denn persönlich mit Fehlern um?

Wer einen Fehler macht, muss sich natürlich entschuldigen. Unsere Philosophie ist aber: Hier zahlt kein Kunde für ein Ergebnis, dass ihm nicht gefällt. Wir freuen uns dann, wenn der Kunde uns die Möglichkeit gibt, das Ergebnis zu korrigieren und hoffen, dass der Kunde uns weiter vertraut.

Wo du eben Alcina erwähnt hast: Das Unternehmen ist bekannt für seine Koffein-Shampoos. Würdest du sagen, dass diese Shampoos nützlich sind oder sind sie eher rausgeschmissenes Geld?

Was Koffein-Shampoo betrifft, gibt es ein ganz großes Missverständnis: Wenn ich keine Haare mehr habe, helfen diese Mittel nicht. Das hat Alcina aber auch immer so kommuniziert. Koffein-Shampoo verhindert aber, dass noch bestehende Haare nicht ausfallen. Die Lebensdauer der Haarwurzel wird verlängert. Bei Männern ist die Lebensphase der Wurzel kürzer. Bei Frauen beträgt diese sieben Jahre, bei Männern etwa zwei Jahre. Ich habe durch das Koffein-Shampoo also länger etwas von meinen Haaren und kann den Lebenszyklus der Haarwurzeln verlängern.

Wenn die Haare also ausgefallen sind, hilft nur eine Haartransplantation?

Zum Beispiel. Oder, wenn die Haarwurzel noch da aber inaktiv ist, kann der Wirkstoff Finisterid helfen, der in Apotheken angeboten wird. Diese Mittel sind aber rezeptpflichtig. Das bezahlt keine Krankenkasse.

Was ist denn mit Nahrungsergänzungsmitteln wie Biotin?

Meiner Erfahrung nach ist der Effekt durch Nahrungsergänzungsmittel kaum messbar. Natürlich kann eine gesunde Ernährung und Lebensweise dazu beitragen, dass Du gesunde Haare und Nägel hast. Auch Sport ist wichtig für gute Haare. Denn Haare sind ein Spiegel der Gesundheit.

Welche Rolle spielen die Gene?

Eine ganz große Rolle. Wenn ich in einer Familie aufwachse, in der viele Männer kreisrunden Haarausfall haben, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es mir ähnlich ergehen wird.

Gibt es eigentlich Frisurentrends, die du nicht mehr sehen kannst?

Ja. Eine Sache, die ich noch nie leiden konnte, auch nicht, als sie Ende der 80er-Jahre angesagt war, sind asymmetrische Schnitte wie Längenverschiebungen bei Damen. Die fand ich damals schon scheiße und ich finde die auch heute noch scheiße (lacht). Zum Glück fragt kaum noch jemand nach diesem Haarschnitt.

Sagst du deinen Kunden deine Meinung, wenn du glaubst, dass ihnen die gewünschte Frisur nicht steht?

Wir machen keine Werbung, denn jeder Kunde, der unser Geschäft verlässt, ist Werbung genug. Wenn nun ein Kunde mit einem Wunsch kommt, bei dem ich sage „Das sieht schrecklich aus!“ – dann sagen wir das auch ganz deutlich und der Kunde sollte dann besser zu einem anderen Friseur gehen. Das habe ich in meiner ganzen Laufbahn aber vielleicht zwei oder drei Mal erlebt.

Welchen Frisurentrend würdest du hingegen gerne wieder öfter sehen?

Es kommt ja alles irgendwie wieder, nur eben in einer zeitgemäßen Form. Selbst der sogenannte Vokuhila ist wieder da, sieht aber heute anders aus und ist nicht mehr so schrecklich ausrasiert.

Du bist viel in Deutschland unterwegs. Würdest du sagen, die Bielefelder hinken was Frisuren und Styles angeht, Städten wie Berlin oder Hamburg hinterher?

Im Vergleich zu Berlin oder auch Hamburg setzen sich hier Trends natürlich nicht so schnell durch. Berlin ist einfach zehnmal so groß wie Bielefeld. Da kommen Menschen aus der ganzen Welt zusammen und entsprechend vielfältiger sind die Einflüsse. Diese ganze Hipsternummer hat sich von London aus über Berlin in ganz Deutschland ausgebreitet. Diese Entwicklung macht ja auch die Food-Branche durch. Vegane Restaurants gab es auch zuerst in Berlin, bevor sie sich woanders in Deutschland etabliert haben. Bis solche Trends nach Bielefeld rüberschwappen, vergeht schon eine Zeit.

Ihr organisiert auch Events in Clubs beziehungsweise seid als Sponsor tätig. Wie würdest du das Bielefelder Nachtleben bewerten?

Ja, ich selber veranstalte gemeinsam mit einem Freund Events. Ein deutlicher Trend in ganz Europa ist das Club-Sterben. Junge Leute gehen nicht mehr so häufig und intensiv aus. Das erwachsene Publikum, ab 35 Jahren aufwärts, geht noch gerne feiern, hat aber kaum Möglichkeiten. In den Clubs tanzen dann eher deren Kinder. Die Nachfrage nach Events speziell für Erwachsene steigt daher entsprechend. Diese Lücke füllen dann kleinere Clubs. Das Club-Leben wie es früher einmal war, ist aber so nicht mehr vorhanden. Damals hatten wir zig Discotheken. Das ist heute vorbei. Junge Leute haben heute auch viele andere Interessen wie Sport oder Fitness.

Was sind denn deiner Ansicht nach drei Eigenschaften, die einen guten Friseur ausmachen?

Empathie, Fingerspitzengefühl – im wahrsten Sinne des Wortes – und ein Auge für Proportionen.

Stimmt eigentlich das Klischee, dass die Kunden ihrem Friseur mehr erzählen als dem eigenen Partner?

Ja, das ist wirklich so. Mir werden ganz viele Dinge erzählt, ich werde um Rat gefragt und oft möchten die Kunden gerne ein wenig plaudern. Wobei das bei den Frauen stärker ausgeprägt ist als bei den Männern. Und natürlich kennt man von jahrzehntelangen Stammkunden die Familiengeschichte mit allen Höhen und Tiefen. Das ist oft sehr berührend. Ich finde aber, das ist eine sehr positive Eigenschaft unseres Berufes.

Also gehört die Lust auf Menschen mit zur Berufsbeschreibung?

Auf jeden Fall. Wer keine Lust auf den Austausch mit Menschen hat, ist in diesem Beruf falsch.

Wenn du für einen Tag Bürgermeister von Bielefeld wärst. Was würdest Du ändern?

Die Absprachen zwischen Bauamt und Straßen-NRW würde ich so regeln, dass die endlich Hand in Hand arbeiten. Wahrscheinlich ist das schwierig umzusetzen, aber die Verkehrssituation in Bielefeld ist schon eine Katastrophe.

Was ist deiner Ansicht nach eine unterschätzte Qualität von Bielefeld?

Ich glaube viele unterschätzen die Größe der Stadt. Bielefeld ist eine kleine Großstadt – aber definitiv eine Großstadt. Wir haben hier auch viele Grünflächen. Du kannst die ganze Stadt kilometerweit nur durch Grünzüge entdecken und durchqueren. Der großartige Teutoburger Wald liegt direkt an der City. Das ist nicht nur für Wanderer toll. Außerdem hat Bielefeld ein schönes kulturelles Angebot. Wir haben Ballett, Theater, Kleinkunst und – für mich als Filmfan besonders entscheidend – viele kleine Programmkinos. Und wir haben eine unglaublich gute Gastronomie. Da hat sich in den letzten Jahren enorm viel getan. Ich kann mir daher heute nicht mehr vorstellen, aus Bielefeld wegzuziehen. Ich liebe diese Stadt wirklich sehr. Berlin ist eine tolle Stadt, mir aber zu groß. Das gleiche gilt für Hamburg. Bielefeld hat eine fantastische Lebensqualität und im Vergleich zu Metropolen bezahlbaren Wohnraum. Selbst mit einem durchschnittlichen Einkommen kann man hier gut leben. Außerdem: Was nützen mir zwanzig Opern, wenn ich eh nicht alle nutzen kann oder möchte. Was Bielefeld fehlt, sind Sternerestaurants. Dafür muss man eben mal nach Außerhalb fahren.

Bist du eigentlich gebürtiger Bielefelder?

Ich komme aus Löhne, also quasi vom Land und habe meine Ausbildung in Bad Oeynhausen gemacht. Über eine ehemalige Kollegin bin ich dann nach mit 21 nach Bielefeld gekommen und seitdem möchte ich hier nicht mehr weg.

Bei SIXTO gibt es nicht nur Waschen, Schneiden, Reden, sondern auch den besten Espresso der Stadt. Auf Facebook und der Website kannst du dem Salon einen virtuellen Besuch abstatten.

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